Anamnese und Verlauf am eigenen Handy zusammenstellen — mit Textbausteinen, die Du selbst schreibst. Ein kleiner Stick am USB-Anschluss tippt den Text in Dein Dokumentationssystem, als säße jemand an einer Tastatur.
Am Dokumentationssystem ist nichts einzurichten. Der Stick meldet sich als gewöhnliche USB-Tastatur an — ohne Treiber, ohne Adminrechte, ohne Freigabe.
So viele Protokolltexte liegen irgendwo. Nicht verschlüsselt, nicht lokal — gar nicht.
Kostet die kleine Platine als Ersatz — der fertige Stick gut 15. Die Lizenz bleibt davon unberührt.
Einmal einrichten, danach steckst Du nur noch den Stick an.
Du kaufst einen handelsüblichen Stick — welchen und wo, steht hier — und spielst die Firmware im Browser auf: anstecken, Knopf drücken, fertig. Keine Entwicklungsumgebung, keine Treiber. Alternativ sind auch Mini-Platinen verfügbar.
Einmal in der App verbinden. Danach findet sich das Gerät von selbst wieder, sobald Du es ansteckst. Fremde Handys kommen nicht heran.
Bausteine antippen, Text im Protokoll gegenlesen, senden. Der Stick tippt ihn in das Feld, in dem der Cursor steht.
Gebaut für die Dokumentation während der Fahrt. Das Antippen einzelner Bausteine sendet noch nichts ans Doku-System, es sammelt Dein Protokoll in der App. Dort kannst Du dann den Text nochmal lesen, anpassen und, wenn Du zufrieden damit bist, ans Doku-System (z. B. NIDApad) senden.
Bausteine — antippen sammelt, es sendet nichts.
Du tippst auf die Farbe, nicht auf eine Zahl.
Warum die Farbe und nicht die Größe als Zahl? Im Kopf hat man beim Griff in die Schublade die Farbe, nicht die Größe. Die Zahl steht trotzdem daneben und wandert auch genauso ins Protokoll — nur gesucht wird nach dem, woran man das Ding wirklich erkennt. Den Venenverweilkatheter kennen die meisten mit den Zahlen. Aber wie war das doch wieder beim Guedel oder bei Absaugkathetern?
Vergleichbare Systeme verkaufen Dir einen Stick für 40 bis 80 Euro. Wir verkaufen keinen — Du kaufst diesen im Elektronikhandel (oder Amazon) und spielst die Firmware selbst im Browser auf. Und wenn er kaputtgeht oder Du ihn verlierst, kaufst Du einen neuen, statt auf Ersatz zu warten (und diesen erneut voll zu bezahlen!).
Daumengroßes Board, wie es im Elektronikhandel oft im Dreierpack für unter 20 Euro verfügbar ist. Es kommt nackt: Ein Gehäuse druckst Du Dir selbst oder lässt es drucken, dazu braucht es ein kurzes USB-Kabel zum Tablet. Der Weg für alle, die einen 3D-Drucker haben oder jemanden kennen, der einen hat (oder mit einer nackten Platine rumlaufen wollen).
Kommt im Gehäuse und steckt direkt im USB-Anschluss: kein Drucken, kein Kabel, nichts zu basteln. Die sechs Euro Unterschied sparen Dir einen Nachmittag — deshalb wird das der Weg sein, den die meisten nehmen. Der Stick ist auch ohne Display verfügbar, dieses ist zum Betrieb nicht notwendig (kleiner Preisunterschied).
Beide tragen dieselbe Firmware, laufen mit derselben App und gelten unter derselben Lizenz. Was Du kaufst und wo, steht auf der Seite zum Aufspielen — samt Bezugsquellen.
Laufende Kosten: keine.
Laufende Kosten: oft mit Abo-Modellen für die Software.
Warum keine KI über Deinen Protokolltext läuft. Umformulieren heißt Inhalte ändern. Dabei verschwinden Verneinungen, werden Widersprüche geglättet, wird aus „20 G" ein „großlumiger Zugang". Der Text liest sich danach besser und sagt etwas anderes — und unter dem Protokoll steht Dein Name. Für Formulierungen an Deinen Bausteinen kannst Du jedes Werkzeug benutzen, das Du magst; die sind ja auch nicht am Patienten entstanden.
Nicht „verschlüsselt gespeichert" und nicht „nur lokal gespeichert" — gar nicht. Er lebt, solange die App offen ist, und ist nach einem Neustart weg.
Er empfängt Text und tippt ihn ins Pad. Er speichert weder Bausteine noch Protokolle. Aus Sicht Deines Doku-Systems ist er eine Tastatur — mehr weiß es nicht, mehr tut er nicht.
Es gibt keine Anmeldung, keinen Dienst im Netz und keine Übertragung nach außen. Deine Bausteine liegen auf Deinem Handy, und nur dort.
Deine Textbausteine — Formulierungsvorlagen ohne Patientenbezug. Du kannst sie exportieren, mitnehmen und wieder einlesen oder auch mit Deinen Lieblingskollegen teilen …
Für das Gespräch mit Deinem Träger. Es entsteht keine Datenverarbeitung auf einem Privatgerät, weil kein Datum gespeichert wird. Technisch ist das Handy eine Tastatur mit Vorlagen. Das ist eine erheblich einfachere Vorlage als eine App, die Patientendaten hält.
DokuTyper läuft auf gängigen ESP32-S3-Boards. Welche das sind, steht in der Anleitung — Standardteile aus dem Elektronikhandel, keine Sonderanfertigung. Board an den Rechner, Flasher-Seite im Browser öffnen, Knopf drücken. Danach ist es fertig.
Wir verkaufen keine Elektronik. Damit gibt es keine Lieferzeiten, kein Ersatzteilgeschäft und keine Abhängigkeit von uns, wenn ein Gerät ausfällt.
Verlierst Du den Stick, geht er im Desinfektionsbad tauchen oder verschwindet er einfach: neuen Stick für rund fünfzehn Euro, aufspielen, weitermachen. Deine Lizenz hängt Dein Leben lang an der App, nicht am Stück Elektronik.
Genau dort stehen mehrere Sticks in Funkreichweite. Jeder meldet sich mit eigener Kennung, Du erkennst also Deinen wieder. Und selbst wenn Du danebengreifst, passiert nichts: Ein fremder Stick nimmt Deinen Text gar nicht erst an, weil er nur mit dem Handy spricht, mit dem er gekoppelt ist.
Der fertige Stick bringt seines mit — er steckt so, wie er ist, im USB-Anschluss. Nackt kommt nur die kleine Platine: Wer einen 3D-Drucker hat oder jemanden kennt, druckt sich eines dafür. Wer nicht, nimmt den fertigen Stick. Genau dafür gibt es ihn.
Jeder fängt mit 90 freien Tagen an — voller Umfang, ohne Bedingungen, ohne Konto. Wer danach weitermachen will, zahlt einmal 39 € inklusive Mehrwertsteuer als In-App-Kauf. Kein Abo, keine laufenden Kosten. Dazu kommt nur das Board aus dem Elektronikhandel — je nach Bauform keine zehn oder gut fünfzehn Euro — und das gehört dann Dir.
Ab der ersten Einrichtung, für jeden, ohne Bedingungen und ohne Konto — die Vollversion, nichts Eingeschränktes. Die App zählt die Tage ab Installation selbst auf dem Handy mit; dafür fragt sie nichts online ab.
Einmal, nicht monatlich: 39 € inklusive gesetzlicher Mehrwertsteuer, und die App gehört Dir. Aktualisierungen kosten nichts extra.
Wer noch in der Ausbildung steckt, zahlt bis zu deren Ende nichts — und wechselt danach ohne Neuinstallation auf die gekaufte Fassung, mit allen eigenen Bausteinen. Wie Du drankommst, steht hier.
Geht der Stick kaputt oder kommt weg, kaufst Du ein neues Board und machst weiter — keine zehn Euro für die Platine, gut fünfzehn für den fertigen Stick. Bezahlt wird nichts noch einmal.
Geholt wird die App über den Google Play Store oder den Apple App Store, gekauft als In-App-Kauf darin. Aktualisierungen laufen wie bei jeder anderen App.
Vergleichbare Systeme kosten rund 5 € für die App (einige sogar als Abo-Modell) und 40 bis 80 € für ihr Gerät — zusammen meist teurer als DokuTyper. Geht das Gerät kaputt, wird es erneut fällig; bei uns brauchst Du nur einen neuen Stick!
Nein. Der Stick meldet sich als Standard-USB-Tastatur an. Ein Betriebssystem, das eine Tastatur akzeptiert, akzeptiert auch ihn — ohne Treiber, ohne Adminrechte, ohne Freigabe.
Mit dem NIDApad: ja. Daran ist DokuTyper entstanden, und dort ist jedes Zeichen am echten Gerät nachgeprüft. Einzige Ausnahme: Wenn Dein Arbeitgeber die USB-Anschlüsse gesperrt hat, hilft auch keine Tastatur — dann sperrt nicht das System, sondern der Betrieb.
Für jedes andere System gilt: Wenn Du eine gewöhnliche USB-Tastatur anstecken und damit tippen kannst, funktioniert DokuTyper. Genau das ist der Test, den wir empfehlen, bevor Du irgendetwas kaufst — Tastatur anstecken und losschreiben.
Ja. Eine USB-Tastatur überträgt keine Zeichen, sondern Tastencodes — welches Zeichen daraus wird, entscheidet die Belegung des Zielsystems. Deshalb haben wir jedes einzelne Zeichen am echten Gerät nachgeprüft, statt uns darauf zu verlassen, dass es schon stimmen wird.
Deshalb sendet ein Antippen nichts. Bausteine sammeln sich erst im Protokoll, wo Du sie liest und änderst; gesendet wird mit einem eigenen Knopf. Und wenn es doch passiert, gibt es den Not-Stopp — von jedem Bildschirm erreichbar, bricht sofort ab und löst dabei auch alle Sondertasten wieder — sonst bliebe womöglich eine davon gedrückt und das Pad reagierte anschließend seltsam.
Dann kostet Dich das ein neues Board — keine zehn Euro für die Platine, gut fünfzehn für den fertigen Stick — und fünf Minuten zum Aufspielen. Deine Lizenz ist davon nicht berührt — sie gehört zur App und nicht zur Hardware. Bei Systemen, die eigene Geräte verkaufen, kaufst Du dagegen das ganze Gerät noch einmal.
Dasselbe gilt beim Handywechsel: App neu installieren, Lizenz weiterbenutzen, Bausteine aus Deiner Sicherungsdatei einlesen.
Die ersten 90 Tage nichts — ab der ersten Einrichtung, für jeden, ohne Nachweis und ohne Konto. Danach einmal 39 € inklusive Mehrwertsteuer, und die App gehört Dir. Kein Abo, keine laufenden Kosten. Dazu kommt nur das Board, das Du ohnehin selbst kaufst — keine zehn Euro für die kleine Platine, gut fünfzehn für den fertigen Stick.
Die 90 Tage zählt die App auf Deinem Handy mit. Sie fragt dafür nichts im Netz und schickt dafür nichts weg.
Dann kostet Dich die App bis zum Ende Deiner Ausbildung nichts, und zwar über die 90 Tage hinaus. Was Du dafür brauchst und was mit Deinen Angaben passiert, steht auf der Seite für Azubis — dort ist auch das Formular.
Der Schlüssel trägt Deinen Namen, und die App zeigt ihn an. Wer ihn weitergibt, gibt seinen eigenen Namen weiter. Läuft er ab, kannst Du in derselben App ganz normal kaufen — ohne Neuinstallation, und Deine Bausteine bleiben dabei, wo sie sind.
Ja, als Datei. Sie lässt sich auf einem anderen Gerät einlesen — wahlweise ergänzend oder ersetzend. Beim Ergänzen bleibt die jeweils neuere Fassung erhalten, eine ältere Datei überschreibt Deine Arbeit also nicht.
Zum Dokumentieren nie. Die Verbindung zwischen Handy und Stick ist Bluetooth. Nur wenn Du Deine Bausteine am Rechner bearbeiten willst, müssen Handy und Rechner im selben WLAN sein — auch dann verlässt nichts Dein Netz.
Am NIDApad ist das längst passiert — dort ist DokuTyper zu Hause. Bei jedem anderen Dokumentationssystem gilt, bevor Du irgendetwas kaufst: Steck eine gewöhnliche USB-Tastatur an und tippe einen Satz. Geht das, geht auch DokuTyper.