DokuTyper
Für Rettungsdienst und Notfallmedizin

Schluss mit Tippen auf der Bildschirmtastatur.

Anamnese und Verlauf am eigenen Handy zusammenstellen — mit Textbausteinen, die Du selbst schreibst. Ein kleiner Stick am USB-Anschluss tippt den Text in Dein Dokumentationssystem, als säße jemand an einer Tastatur.

Senden Dein Handy Bluetooth Der Stick USB Einsatzprotokoll — Verlauf Dein Doku-System
123 Zeichen

So viele Zeichen tippt das Gerät — die vollständige deutsche Tastatur, mit Umlauten und ß. Am echten Gerät nachgeprüft, Zeichen für Zeichen.

0 gespeichert

So viele Protokolltexte liegen irgendwo. Nicht verschlüsselt, nicht lokal — gar nicht.

< 10 Euro

Kostet der Ersatz, wenn der Stick kaputtgeht. Die Lizenz bleibt davon unberührt.

So läuft es

Drei Schritte, dann tippt es.

Einmal einrichten, danach steckst Du nur noch den Stick an.

1

Stick vorbereiten

Du kaufst ein handelsübliches Board für wenige Euro und spielst die Firmware im Browser auf — anstecken, Knopf drücken, fertig. Keine Entwicklungsumgebung, keine Treiber.

2

Koppeln

Einmal in der App verbinden. Danach findet sich das Gerät von selbst wieder, sobald Du es ansteckst. Fremde Handys kommen nicht heran.

3

Dokumentieren

Bausteine antippen, Text im Protokoll gegenlesen, senden. Der Stick tippt ihn in das Feld, in dem der Cursor steht.

Die App

Eine Frage je Bildschirm. Große Flächen.

Gebaut für die Hand, die noch etwas anderes hält. Antippen sendet nichts — es sammelt. Gelesen und geändert wird im Protokoll, gesendet mit einem eigenen Knopf.

Bausteine
Zuletzt
SAMPLERsInterview
xABCDEText
PVK-AnlageInterview
MedikamentengabeInterview
Maßnahmen
PVK abgelehntText
ÜbergabeInterview
Sonstiges
TransportverweigerungText
Patient flüchtigText

Bausteine — antippen sammelt, es sendet nichts.

PVK-Anlage — Frage 2 von 4

Welche Größe?

blau 22 G rosa 20 G rosa/weiß 20 G kurz grün/weiß 18 G kurz weiß 17 G orange 14 G

Du tippst auf die Farbe, nicht auf eine Zahl.

Warum die Farbe und nicht die Gauge-Zahl. Im Kopf hat man beim Griff in die Schublade die Farbe, nicht die Ziffer. Die Zahl steht trotzdem daneben und wandert genauso ins Protokoll — nur gesucht wird nach dem, woran man das Ding wirklich erkennt.

Der Unterschied

Du kaufst keine Hardware. Du benutzt Deine eigene.

Vergleichbare Systeme verkaufen Dir einen Stick für 40 bis 60 Euro. Wir verkaufen keinen. Das Board kostet im Handel wenige Euro, die Firmware spielst Du selbst im Browser auf — und wenn es kaputtgeht, kaufst Du ein neues, statt auf Ersatz zu warten.

DokuTyper

Hardware
Eigenes Board, wenige Euro
Ersatz bei Defekt
Neues Board, selbst geflasht — unter 10 €
Lizenz nach einem Defekt
Bleibt. Sie hängt an der App, nicht am Gerät
Protokolltext
Wird nie gespeichert
Eigene Textbausteine
Am Rechner und direkt am Handy, ohne Konto
Textverbesserung durch KI
Bewusst nicht — Begründung unten

Laufende Kosten: keine.

Übliche Lösungen

·
Hardware
Gerät des Anbieters, 40–60 €
·
Ersatz bei Defekt
Nachbestellen, Lieferzeit abwarten
·
Lizenz nach einem Defekt
Das Gerät wird zum vollen Preis neu gekauft
·
Protokolltext
Lokal gespeichert
·
Eigene Textbausteine
Online-Editor
·
Textverbesserung durch KI
Teils vorhanden

Laufende Kosten: meist keine.

Warum keine KI über Deinen Protokolltext läuft. Umformulieren heißt Inhalte ändern. Dabei verschwinden Verneinungen, werden Widersprüche geglättet, wird aus „20 G" ein „großlumiger Zugang". Der Text liest sich danach besser und sagt etwas anderes — und unter dem Protokoll steht Dein Name. Für Formulierungen an Deinen Bausteinen kannst Du jedes Werkzeug benutzen, das Du magst; die sind ja auch nicht am Patienten entstanden.

Funktionen

Was im Dienst zählt.

Und so sieht die Auswahl aus. Die Zahl steht daneben und wandert genauso ins Protokoll — gesucht wird nach der Farbe.

blau
22 G
rosa
20 G
rosa/weiß
20 G kurz
grün/weiß
18 G kurz
weiß
17 G
orange
14 G
Datenschutz

Der Protokolltext wird nicht gespeichert. Nirgends.

Nicht „verschlüsselt gespeichert" und nicht „nur lokal gespeichert" — gar nicht. Er lebt, solange die App offen ist, und ist nach einem Neustart weg.

Auf dem Stick liegt nichts

Er empfängt Text und tippt ihn. Er speichert weder Bausteine noch Protokolle. Aus Sicht Deines Doku-Systems ist er eine Tastatur — mehr weiß es nicht, mehr tut er nicht.

Kein Konto, kein Server

Es gibt keine Anmeldung, keinen Dienst im Netz und keine Übertragung nach außen. Deine Bausteine liegen auf Deinem Handy, und nur dort.

Was übrig bleibt

Deine Textbausteine — Formulierungsvorlagen ohne Patientenbezug. Du kannst sie exportieren, mitnehmen und wieder einlesen. Sonst ist nichts da.

Für das Gespräch mit Deinem Träger. Es entsteht keine Datenverarbeitung auf einem Privatgerät, weil kein Datum gespeichert wird. Technisch ist das Handy eine Tastatur mit Vorlagen. Das ist eine erheblich einfachere Vorlage als eine App, die Patientendaten hält — die Bewertung trifft aber Dein Träger, nicht wir.

Hardware

Ein Board, das es überall gibt.

DokuTyper läuft auf gängigen ESP32-S3-Boards. Welche das sind, steht in der Anleitung — Standardteile aus dem Elektronikhandel, keine Sonderanfertigung. Board an den Rechner, Flasher-Seite im Browser öffnen, Knopf drücken. Danach ist es fertig.

Kein Vertrieb, keine Bindung

Wir verkaufen keine Elektronik. Damit gibt es keine Lieferzeiten, kein Ersatzteilgeschäft und keine Abhängigkeit von uns, wenn ein Gerät ausfällt.

Verloren ist nicht verloren

Fällt der Stick aus dem Fahrzeug, geht im Waschraum kaputt oder verschwindet einfach: neues Board für unter zehn Euro, aufspielen, weitermachen. Deine Lizenz hängt an der App, nicht am Stück Elektronik.

Drei RTW an der Liegendanfahrt

Genau dort stehen mehrere Sticks in Funkreichweite. Jeder meldet sich mit eigener Kennung, Du erkennst also Deinen wieder. Und selbst wenn Du danebengreifst, passiert nichts: Ein fremder Stick nimmt Deinen Text gar nicht erst an, weil er nur mit dem Handy spricht, mit dem er gekoppelt ist.

Gehäuse

Die Druckdatei gibt es kostenlos — wer einen 3D-Drucker hat oder jemanden kennt, druckt sich das Gehäuse selbst. Wer keinen Zugang hat, kann es fertig gedruckt bei uns kaufen.

Preis

29 € einmalig. Sonst nichts.

Inklusive Mehrwertsteuer. Kein Abo, keine laufenden Kosten. Dazu kommt nur das Board aus dem Elektronikhandel für unter zehn Euro — und das gehört dann Dir.

Einmal, nicht monatlich

Du zahlst einmal 29 € inklusive gesetzlicher Mehrwertsteuer, und die App gehört Dir. Aktualisierungen kosten nichts extra.

Die Lizenz überlebt das Gerät

Geht der Stick kaputt oder kommt weg, kaufst Du ein Board für unter zehn Euro und machst weiter. Bezahlt wird nichts noch einmal.

Was andere verlangen

Vergleichbare Systeme kosten rund 5 € für die App und 40 bis 60 € für ihr Gerät — zusammen 45 bis 66 €, und bei einem Defekt erneut.

Häufige Fragen

Was Du wahrscheinlich wissen willst.

Muss auf dem Dokumentationssystem etwas installiert werden?

Nein. Der Stick meldet sich als Standard-USB-Tastatur an. Ein Betriebssystem, das eine Tastatur akzeptiert, akzeptiert auch ihn — ohne Treiber, ohne Adminrechte, ohne Freigabe.

Funktioniert das mit meinem System?

Wenn Du eine gewöhnliche USB-Tastatur anstecken und damit tippen kannst, funktioniert DokuTyper. Genau das ist auch der Test, den wir empfehlen, bevor Du irgendetwas kaufst: Tastatur anstecken und losschreiben.

Kommen Umlaute und Sonderzeichen richtig an?

Ja. Eine USB-Tastatur überträgt keine Zeichen, sondern Tastencodes — welches Zeichen daraus wird, entscheidet die Belegung des Zielsystems. Deshalb haben wir jedes einzelne Zeichen am echten Gerät nachgeprüft, statt uns darauf zu verlassen, dass es schon stimmen wird.

Was, wenn der Text ins falsche Feld läuft?

Deshalb sendet ein Antippen nichts. Bausteine sammeln sich erst im Protokoll, wo Du sie liest und änderst; gesendet wird mit einem eigenen Knopf. Und wenn es doch passiert, gibt es den Not-Stopp — von jedem Bildschirm erreichbar, bricht sofort ab und löst dabei auch alle Sondertasten wieder — sonst bliebe womöglich eine davon gedrückt und das Pad reagierte anschließend seltsam.

Was, wenn der Stick kaputtgeht oder wegkommt?

Dann kostet Dich das ein neues Board für unter zehn Euro und fünf Minuten zum Aufspielen. Deine Lizenz ist davon nicht berührt — sie gehört zur App und nicht zur Hardware. Bei Systemen, die eigene Geräte verkaufen, kaufst Du dagegen das ganze Gerät noch einmal.

Dasselbe gilt beim Handywechsel: App neu installieren, Lizenz weiterbenutzen, Bausteine aus Deiner Sicherungsdatei einlesen.

Kann ich meine Bausteine mitnehmen?

Ja, als Datei. Sie lässt sich auf einem anderen Gerät einlesen — wahlweise ergänzend oder ersetzend. Beim Ergänzen bleibt die jeweils neuere Fassung erhalten, eine ältere Datei überschreibt Deine Arbeit also nicht.

Brauche ich Internet?

Zum Dokumentieren nie. Die Verbindung zwischen Handy und Stick ist Bluetooth. Nur wenn Du Deine Bausteine am Rechner bearbeiten willst, müssen Handy und Rechner im selben WLAN sein — auch dann verlässt nichts Dein Netz.

Gibt es das auch für iPhone?

Noch nicht. Die App ist so gebaut, dass es möglich bleibt: Das Handy ist hier nur der Sender, und das kann iOS ebenso.

Probier es mit einer Tastatur aus.

Bevor Du irgendetwas kaufst: Steck eine gewöhnliche USB-Tastatur an Dein Dokumentationssystem und tippe einen Satz. Geht das, geht auch DokuTyper.